
SH Stompin' Bass
"With the SH Stompin' Bass your imagination knows no bounds. "
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Shadows SH Stompin‘ Bass
"Seit 1971 baut die Firma Shadow mit ihrem Hauptsitz in der Nähe von Nürnberg bereits hochwertige Tonabnehmersysteme für akustische Instrumente. Jetzt hat sie ihren feinfühligen NanoMAG-Tonabnehmer in eine kleine, unscheinbare Bubinga-Palisander-Box gepackt, die sich damit nicht nur hervorragend als „Rhytmusgeber“ für beispielsweise Bluesgitarristen, sondern auch als zweite Bassdrum wie Effekt in einem herkömmlichen Drumset oder natürlich in diversen Percussion-Set-ups eignet – oder, oder, oder.
Das Ding liefert – dank des Tonabnehmers – schließlich einen satten und rauschfreien Bassound, wird einfach auf den Boden gelegt, per Klinkenbuchse angeschlossen, und schon kann’s losgehen. Auf der eigentlichen 13,5 x 14,2 cm großen Spielfläche ist eine Gummimatte montiert, die das Holz schont und den Klang zudem wesentlich weicher macht. Der Clou für die Bedienung mit dem Fuß ist die 13,5 x 13, 5 cm große Schaummatte, die – mit Klebeband am eigentlichen „Instrument“ befestigt – einfach nach hinten aufgeklappt wird. So vergrößert sich die Fläche des Stompin‘ Bass wesentlich, und das macht das Spielen mit dem Fuß merklich angenehmer bzw. weniger ermüdend. Zur Rutschsicherheit ist auf der Unterseite eine Gummimatte angeklebt. Das alles funktioniert einwandfrei. Sehr angenehm ist in dieser Hinsicht auch, das „Instrument“ in sich leicht schräg gebaut ist.
Es macht viel Spaß, mit dieser „jecken Kiste“ zu experimentieren. Die Einsatzmöglichkeiten sind schließlich nahezu unbegrenzt – sei es nun direkt an einem Verstärker, am Mischpult oder auch als Trigger-Einheit. Auch mit dem „Trittwerkzeug“, sprich den Schuhen, selbst lässt sich natürlich noch trefflich experimentieren, da der Tonabnehmer auf all dieses sehr sensibel reagiert. Der Phantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt. Der Stompin‘ Bass kommt mit 9-Volt-Batterie, die sich einem eingearbeiteten Fach auf der Unterseite befindet, und einem ansehnlichen „Gigbagchen“." Verfasst von:Ingo Baron Veröffentlicht in:Drums & percussion Nr. 3 Mai/Juni 2009
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